neuer Stauraum - Unser Traum vom eigenem Boot

Unser Traum vom eigenem Boot
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neuer Stauraum

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Jetzt, wo es etwas wärmer wird, kann ich mich dem Projekt „Platzmangel“ zuwenden. Schon beim Kauf war uns klar, dass die Werft sich nicht wirklich Gedanken über Stauraum gemacht hat. Ist ja auch egal, vielleicht brauchte man vor 20 Jahren noch nicht so viel Stauraum. ;) Wir sollten nicht vergessen, dass es ein „Daycruiser“ und kein Wohnschiff ist.
Somit begann das Projekt „Schrankbau“!


Als erstes wurde der hängende „Kleiderbeutel“ entfernt. Die darunterliegende Kiste mit dem „Einwurfloch“ ist auch gleich mit ausgeflogen. Somit war genug Platz für einen Schrank. Natürlich kann man jetzt nicht zu IKEA gehen und sich ein Bastelschrank kaufen und ist fertig, nein hier heißt es selber bauen!
Somit wurde ich wieder „bester Kunde“ auf dem Baumarkt.
Die erste Überlegung war, was nehme ich für Holz?
Ich habe mich für die Multiplexplatte entschieden.
Sie ist sehr stabil und vor allem leicht. Das spart wieder Gewicht. Beim Boot kommt es auf jedes Gramm an.



So! Das Grundgestell ist fertig!

Jetzt muss nur noch der Leim trocknen. In dieser Zeit konnte ich der Tür Beachtung schenken.
Holzplatte ausgeschnitten, geschliffen, gestrichen und fertig! Jetzt fehlt nur noch ein Griff. Gut das mein Freund ein Küchenstudio hat, denn er hat immer eine sehr große Auswahl an Griffen zur Verfügung.
Siehe da, nach ein wenig Sucherei habe ich den passenden gefunden. Er sieht aus, als wäre er genau für meinen Schrank gebaut, er passt wie „Arsch of Emmer“!
Soweit ist alles für den Einbau vorbereitet. Aber so blankes Holz sollte es nun ja auch nicht sein und somit habe ich den Schrank noch mit Schaumstoffleder bezogen. Es war schwer genau das Leder zu finden, das zum restlichen Leder vom Boot passt. Aber dank dem Internet ist es sogar möglich Proben zu bestellen und sich das Passende rauszusuchen.

Sieht doch gar nicht mal so schlecht aus, oder?
Und wir haben wesentlich mehr Platz.

Aber das Beste ist, dass der ganze Schrank weniger wiegt, als die kleine Kiste mit dem „Einwurfloch“ und der Kleiderbeutel zusammen

Zwei Fliegen mit einer Klappe: Jede Menge Platz gewonnen und Gewicht gespart!
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© Torsten Bars
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