Kap Arkona - Unser Traum vom eigenem Boot

Unser Traum vom eigenem Boot
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Kap Arkona

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Kap Arkona
Kap Arkona ist der nördlichste Punkt auf Rügen.
Arkona ist der einzige Ort an der Ostsee mit drei Leuchttürmen.
Der Schinkelturm (der älteste der drei Türme) wurde 1826 bis 1827 nach Entwürfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut und 1828 in Betrieb genommen. Bis 1905 machte er seinen Dienst und wurde am 31. März außer Betrieb genommen. Nach sorgfältiger Restaurierung wurde er 1993 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Dann gibt es den Peilturm, der heutzutage für  Ausstellungen genutzt wird, und das Leuchtfeuer mit einer Höhe von ca. 35 m, welcher noch heute in Betrieb ist.
Mit dem Auto kommt man nur bis in das Dörfchen Putgarten, das durch seine liebevoll hergerichteten Häuser sehenswert. Der Weg bis Arkona ist nicht weit und auch für Ungeübte gut zu bewältigen.  Wer nicht laufen möchte fährt einfach mit dem Straßenexpress. In Arkona, lohnt sich die Besichtigung der 3 Leuchttürme, von denen man eine tolle Aussicht hat. Bei einem Strandspaziergang, zurück in Richtung Putgarten, führt der Weg durch das kleine Fischerdorf Vitt. Hier kommt es einem so vor, als wäre die Zeit stehengeblieben. Die kleinen Reetdachhäuser, die liebevoll gepflegt sind, laden zum Verweilen ein.
Am Ende des Dörfchens kommt man an der kleinen Kapelle von Vitt vorbei. Der Rest des Wegs nach Putgarten ist nicht wirklich erwähnenswert, da er nur über eine ca.1 km lange Landstraße führt. Das einzige Lustige ist der große angekettete Stein. Wieso, warum, keine Ahnung. (Das die Besucher nicht alle einen Stein als Andenken mit nach Hause nehmen! ;))
Zurück über Altenkirchen und Juliusruh lohnt sich danach noch ein kleiner Strandbesuch in Glowe. Von dort ist Kap Arkona aus der Ferne zu entdecken. Bei schönem Wetter kann man auch noch in die Fluten springen.
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© Torsten Bars
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